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Qualitätsstandards
Qualität ist bei Baduno kein Adjektiv, sondern ein Verfahren: definierte Prüfstufen, dokumentierte Entscheidungen und Abnahmen, die man nachlesen kann. Diese Seite legt unsere Standards offen – dieselben, an denen Sie uns messen dürfen.

Vier-Augen-Prinzip als Minimum
Keine Kernseite verlässt das Haus mit nur einem Augenpaar: Auf maschinelle Präzision folgt menschliche Prüfung, auf die Prüfung eine dokumentierte Freigabe. Bei sensiblen Inhalten – Recht, Medizin, Technik – kommt eine fachliche Zweitprüfung hinzu.
Terminologie ist verbindlich
Freigegebene Begriffe sind Gesetz: Sie liegen in der Termbase, gelten für alle Texte und Dienstleister und ändern sich nur über einen Freigabeweg. So klingt ein Kunde nach fünf Jahren und drei Agenturen immer noch wie ein Kunde.
Prüfprotokolle statt Bauchgefühl
Jede Prüfung erzeugt ein Protokoll: kategorisierte Befunde, Entscheidungen, offene Fragen. Kunden sehen nicht nur, dass geprüft wurde – sondern was, von wem und mit welchem Ergebnis.
Messbare Abnahmekriterien
Vollständigkeit der Sprachfassungen, technische Validität (hreflang, Metadaten, strukturierte Daten), Konsistenz zur Termbase: Abnahmen laufen gegen Kriterienlisten, nicht gegen Stimmungen. Was zugesagt ist, wird gezählt.
Fehlerkultur
Fehler passieren – entscheidend ist der Umgang: 14 Tage Nachbesserung ohne Diskussion, Ursachenanalyse statt Schuldzuweisung, und jede Korrektur fließt in Leitfäden und Termbase zurück, damit sie kein zweites Mal nötig wird.
Standards sind das, was übrig bleibt, wenn niemand hinschaut – deshalb schreiben wir sie auf.