Rechtliches & Compliance
Werbe- & Marketing-Grundsätze
Wer Werbung für andere lokalisiert, muss bei der eigenen Werbung Maßstab sein. Diese Grundsätze binden uns bei jeder Anzeige, jeder Landingpage und jedem Werbetext – sie setzen die Anforderungen des Wettbewerbsrechts (UWG), der Preisangabenverordnung und der Richtlinien großer Werbeplattformen für uns verbindlich um.
Diese Seite informiert über unsere Praxis und die Rechtslage in allgemeiner Form. Sie ist keine Rechtsberatung; verbindlich sind allein die Vertragsdokumente und die deutsche Fassung dieser Seiten.
Keine Versprechen, die niemand halten kann
Wir werben nicht mit Ranking-Zusagen, Erfolgsgarantien oder Umsatzversprechen – solche Aussagen wären irreführend, weil Suchmaschinen und Märkte nicht in unserer Hand liegen. Was wir zusagen, ist überprüfbar: Umfang, Preis, Liefertermin, Prüfprozess. Diese Linie schützt Kunden vor falschen Erwartungen und unsere Werbekonten vor berechtigten Beanstandungen.
Preisklarheit
Beworbene Preise nennen den Leistungsumfang und den Hinweis auf Umsatzsteuer; unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer, worauf wir deutlich hinweisen. „Ab“-Preise verwenden wir nur, wo ein konkreter Einstiegspreis mit definiertem Umfang dahintersteht. Richtpreise aus Konfiguratoren sind ausdrücklich als unverbindlich gekennzeichnet, das verbindliche Angebot folgt schriftlich.
Ehrliche Referenzen statt gekaufter Beweise
Wir verwenden keine erfundenen Bewertungen, keine gekauften Testimonials und keine Logos ohne schriftliche Freigabe. Unsere wichtigste Referenz ist überprüfbar: diese Website selbst in 24 Sprachen. Fallstudien erscheinen nur mit Kundenzustimmung; Zahlen darin sind belegt oder werden nicht genannt.
Plattform-Richtlinien als Mindeststandard
Für Anzeigen bei Google, Microsoft und anderen Plattformen behandeln wir deren Werberichtlinien als verbindliches Minimum – einschließlich der Regeln zu unzulässigen Behauptungen, Zielseiten-Qualität und Transparenz. Zielseiten unserer Kampagnen entsprechen dem beworbenen Angebot, laden schnell und enthalten vollständige Anbieterkennzeichnung.
Kennzeichnung & Abgrenzung
Werbliche Inhalte sind als solche erkennbar; redaktionelle Blogbeiträge verkaufen Wissen, nicht versteckt Produkte. Vergleichende Werbung mit namentlicher Konkurrenznennung praktizieren wir nicht. Newsletter versenden wir nur mit nachweisbarer Einwilligung und funktionierender Abmeldung in jeder Sprache.
Was das für Kunden konkret bedeutet
Für unsere Kunden bedeuten diese Grundsätze vor allem eines: Sie erhalten eine werbliche Kommunikation, der sie vertrauen können. Wenn wir in einer Anzeige einen Preis nennen, können Kunden sicher sein, dass dieser Leistungsumfang und Steuerhinweis enthält. Es gibt keine versteckten Kosten, weil wir beworbene Preise transparent darlegen. Wenn wir eine Referenz zeigen, ist diese echt und vom Kunden freigegeben. Kunden müssen nicht befürchten, dass wir mit erfundenen Testimonials arbeiten. Zudem profitieren Kunden davon, dass unsere Werbekonten bei Plattformen wie Google stabil bleiben: Weil wir deren Richtlinien als Mindeststandard einhalten, werden Anzeigen seltener abgelehnt oder Konten gesperrt. Das sorgt für verlässliche Kampagnenlaufzeiten. Auch die Kennzeichnung von Werbung schützt Kunden: In unserem Blog können sie redaktionelle Inhalte klar von werblichen unterscheiden – sie wissen, wann ihnen Wissen vermittelt wird und wann ein Produkt beworben wird. Newsletter erhalten sie nur mit ihrer Einwilligung und können sich jederzeit abmelden. Zusammengefasst: Unsere Grundsätze schaffen eine ehrliche, transparente und rechtssichere Kommunikation, von der Kunden direkt profitieren, weil sie fundierte Entscheidungen treffen können.
Häufige Missverständnisse
Ein häufiges Missverständnis betrifft die Aussage „Wir werben nicht mit Erfolgsgarantien“. Manche Kunden deuten dies fälschlich als mangelndes Vertrauen in die eigene Arbeit. In Wirklichkeit ist es eine rechtliche Notwendigkeit: Weil Suchmaschinen und Märkte nicht kontrollierbar sind, wäre jede konkrete Erfolgszusage irreführend. Ein weiteres Missverständnis: Dass „Preisklarheit“ bedeutet, dass wir stets den günstigsten Preis zeigen. Tatsächlich geht es darum, den Leistungsumfang transparent zu machen, sodass Kunden genau wissen, was für den genannten Betrag enthalten ist. Auch die „Ehrlichen Referenzen“ werden manchmal als Verzicht auf Kundenstimmen missverstanden – dabei verwenden wir echte Referenzen, jedoch nur mit schriftlicher Freigabe. Verwirrung entsteht auch bei „Ab“-Preisen: Manche Kunden erwarten, den Einstiegspreis ohne Einschränkungen buchen zu können. Wir stellen daher klar, dass der genannte Preis einen definierten Minimalumfang beschreibt, der bei individuellen Anforderungen abweichen kann. Schließlich wird die Kennzeichnung von Werbung im Blog gelegentlich als überflüssig empfunden. Doch die Unterscheidung zwischen redaktionellem und werblichem Inhalt ist rechtlich geboten und schafft Vertrauen. Indem wir diese Missverständnisse aktiv ansprechen, vermeiden wir falsche Erwartungen und fördern eine ehrliche Kommunikation.
Interner Ablauf bei uns
Jeder werbliche Text – sei es eine Anzeige, eine Landingpage oder ein Newsletter – durchläuft bei uns einen mehrstufigen Prüfprozess. Zunächst erstellt der zuständige Texter einen Entwurf, der die Marketingziele abbildet, aber bereits auf Einhaltung unserer Grundsätze achtet. Danach prüft ein zweiter Mitarbeiter, idealerweise aus der Rechtsabteilung oder mit Compliance-Schulung, ob alle Aussagen belegbar sind: Sind eventuelle Zahlen (wie Projektvolumen oder Kundenerfolge) dokumentiert? Liegt für jedes Logo eine schriftliche Freigabe vor? Wird der „Ab“-Preis klar von individuellen Angeboten abgegrenzt? Nach der internen Freigabe wird der Werbetext an die jeweilige Plattform übermittelt. Falls eine Anzeige abgelehnt wird, analysieren wir die Ablehnungsgründe und überarbeiten den Text, ohne Kompromisse bei der inhaltlichen Korrektheit einzugehen. Bei Newslettern nutzen wir ein Double-Opt-in-Verfahren und prüfen regelmäßig, ob die Abmeldelinks in jeder Sprache funktionstüchtig sind. Regelmäßige Schulungen halten alle Beteiligten über aktuelle Plattformrichtlinien und rechtliche Änderungen auf dem Laufenden. Dieser interne Ablauf stellt sicher, dass unsere Werbung nicht nur rechtskonform ist, sondern auch den hohen Ansprüchen an Transparenz und Ehrlichkeit genügt, die wir uns selbst auferlegt haben.
Praxisbeispiel Schritt für Schritt
Ein Kunde beauftragt uns, eine Anzeige für seine lokalisierte Software zu schalten. Wir beginnen mit der Anzeigenerstellung: Statt eines Umsatzversprechens formulieren wir einen klaren Nutzen – „Ihre Software auf Französisch – Testversion kostenlos“. Dies folgt dem Grundsatz, keine Versprechen zu machen, die wir nicht halten können. Dann legen wir den Preis fest: Wir zeigen einen konkreten Betrag für den Basisservice, gekennzeichnet als „zzgl. Umsatzsteuer“ und mit Hinweis auf das Unternehmerangebot. Der „ab“-Preis wird nur verwendet, weil der Einstiegspreis definiert ist. Anschließend wählen wir als Referenz eine echte Fallstudie, die der Kunde schriftlich freigegeben hat – keine erfundenen Bewertungen. Beim Einrichten der Zielseite achten wir auf schnelle Ladezeiten und vollständige Anbieterkennzeichnung, wie es die Plattformrichtlinien von Google vorschreiben. Schließlich kennzeichnen wir die Anzeige deutlich als Werbung und trennen sie von redaktionellen Inhalten auf unserer Blogseite. Jeder Schritt ist dokumentiert, und ein internes Prüfverfahren stellt sicher, dass alle Grundsätze eingehalten werden. So entsteht eine Kampagne, die rechtssicher ist und dem Kunden vertrauenswürdige Werbung bietet.
Zusammenspiel mit unseren anderen Richtlinien
Diese Werbe- und Marketing-Grundsätze sind kein isoliertes Regelwerk, sondern Teil eines umfassenden Compliance-Rahmens, der alle Unternehmensbereiche durchzieht. Sie greifen eng mit unseren Datenschutzrichtlinien, Qualitätsstandards für Übersetzungen und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ineinander. So ergibt sich ein konsistentes Bild: Versprechen aus der Werbung müssen mit der operativen Realität übereinstimmen. Wenn wir in einer Anzeige etwa eine bestimmte Lieferzeit nennen, dann basiert diese auf unseren tatsächlichen Durchlaufzeiten im Projektmanagement. Die enge Verzahnung verhindert Widersprüche zwischen dem, was wir versprechen, und dem, was wir liefern können. Konkret bedeutet das: Unsere Vertriebsmitarbeiter erhalten vor Kampagnenstarts eine kurze Einweisung, welche Aussagen durch die bestehenden Prozesse gedeckt sind. Marketinginhalte werden vor Veröffentlichung mit den Fachabteilungen abgestimmt, damit etwa technische Angaben (z. B. unterstützte Dateiformate) korrekt sind. Auch die Preisgestaltung ist mit dem Finanzbereich abgestimmt, um sicherzustellen, dass beworbene Preise tatsächlich kostendeckend sind. Dieses Zusammenspiel schafft Vertrauen: Kunden können sich darauf verlassen, dass die Werbung nicht von der Leistung abweicht. Gleichzeitig schützt es uns vor rechtlichen Risiken, denn irreführende Werbung entsteht oft genau dort, wo Marketing und operative Einheiten nicht aufeinander abgestimmt sind.
Die Rolle der Plattformrichtlinien im Detail
Unser Grundsatz, die Werberichtlinien von Google, Microsoft und anderen Plattformen als verbindliches Minimum zu behandeln, wird im Arbeitsalltag systematisch umgesetzt. Vor dem Schalten einer neuen Kampagne durchläuft jedes Werbemittel einen internen Freigabeprozess: Dabei prüfen wir unter anderem, ob die Zielseite (Landingpage) den aktuellen Plattformanforderungen entspricht. Dazu gehören eine schnelle Ladezeit, ein vollständiges Impressum, eine klare Datenschutzerklärung und vor allem die inhaltliche Übereinstimmung mit dem Anzeigentext. Ein typisches Beispiel: Wenn eine Anzeige einen bestimmten Preis für eine Übersetzung bewirbt, muss auf der Zielseite genau dieses Angebot mit denselben Konditionen ersichtlich sein. Auch die Regeln zu unzulässigen Behauptungen werden streng beachtet – etwa das Verbot von Heilaussagen oder nicht belegbaren Superlativen wie „beste Übersetzungsagentur“. Sollte eine Plattform ihre Richtlinien aktualisieren, passen wir unsere internen Checklisten innerhalb weniger Werktage an. Diese enge Bindung an die Plattformvorgaben hat einen praktischen Nutzen: Unsere Werbekonten bleiben stabil, Anzeigen werden seltener abgelehnt und Kampagnen können durchgängig laufen. Zudem schützt es uns vor Rechtsstreitigkeiten, weil die Plattformrichtlinien oft strenger sind als das nationale Wettbewerbsrecht.
Interner Ablauf bei uns
Jede werbliche Maßnahme – ob Anzeige, Landingpage oder Newsletter – durchläuft bei uns einen standardisierten Prüfprozess. Der zuständige Werbetexter erstellt einen Entwurf und legt ihn der Rechtsabteilung zur Freigabe vor. Die Rechtsabteilung prüft den Entwurf auf Einhaltung unserer Grundsätze: Sind alle Aussagen belegbar? Ist der Preis klar ausgewiesen? Liegen für Referenzen Freigaben vor? Wird Werbung als solche gekennzeichnet? Bei Beanstandungen wird der Entwurf überarbeitet und erneut vorgelegt. Erst nach Freigabe wird die Maßnahme produktiv geschaltet. Für Kampagnen auf Plattformen wie Google oder LinkedIn wird zusätzlich die Zielseite auf Richtlinienkonformität geprüft. Dabei achten wir unter anderem auf Ladezeiten, Impressum und Datenschutzerklärung. Nach der Schaltung überwachen wir die Performance und Reaktionen. Werden Anzeigen abgelehnt, analysieren wir die Ursache und passen den Entwurf an. Eine monatliche Stichprobenprüfung aller aktiven Werbemittel stellt sicher, dass auch nachträgliche Änderungen nicht zu Verstößen führen. Dieser Ablauf schützt nicht nur die Rechtssicherheit, sondern verhindert auch Imageschäden. Kunden profitieren von der Verlässlichkeit unserer Werbekampagnen, da wir kontinuierlich die Einhaltung der Standards überwachen.
Zusammenspiel mit unseren anderen Richtlinien
Unsere Marketinggrundsätze sind nicht isoliert zu betrachten. Sie greifen nahtlos in andere unternehmensinterne Vorgaben ein. Ein zentrales Beispiel ist die Datenschutzrichtlinie: Wenn wir Newsletter versenden, holen wir zuvor eine Einwilligung nach DSGVO ein. Diese Einwilligung dokumentieren wir und stellen sicher, dass der Empfänger sich jederzeit abmelden kann. Die Marketinggrundsätze verlangen zudem eine klare Kennzeichnung von Werbung, was auch für den Newsletter gilt: Jede werbliche E-Mail muss als solche erkennbar sein. Ein weiteres Zusammenspiel besteht mit unserer Content-Richtlinie. Diese legt fest, dass Blogbeiträge redaktionell und werblich strikt getrennt werden. Wenn ein Blogbeitrag auf ein Produkt verweist, muss dieser Hinweis transparent sein. Die Marketinggrundsätze ergänzen dies, indem sie verbieten, dass redaktionelle Inhalte versteckt Produkte bewerben. Auch mit unserer Qualitätssicherung gibt es Berührungspunkte: Fallstudien, die wir veröffentlichen, durchlaufen eine fachliche Prüfung. Die Marketinggrundsätze verlangen zusätzlich, dass Kennzahlen in Fallstudien belegt sind. Dadurch entsteht ein mehrstufiger Prüfpfad, der sowohl inhaltliche als auch rechtliche Anforderungen abdeckt. Dieses Zusammenspiel stellt sicher, dass alle externen Kommunikationsmittel konsistent und rechtssicher sind. Kunden erhalten so ein rundum geprüftes und vertrauenswürdiges Gesamtbild unserer Leistungen.
Praxisbeispiel Schritt für Schritt
Um die Arbeitsweise hinter diesen Grundsätzen zu veranschaulichen, betrachten wir ein typisches Beispiel: Ein Kunde beauftragt uns mit der Lokalisierung einer Landingpage für den deutschen Markt. Vor der Schaltung einer Google-Anzeige durchläuft jeder Werbetext einen mehrstufigen internen Prüfprozess. Schritt 1: Der Projektleiter formuliert einen Entwurf für die Anzeige, der das Kernangebot präzise beschreibt – etwa „Website-Lokalisierung für 24 Sprachen“ mit einer klaren Preisangabe ab einem definierten Basisumfang. Schritt 2: Die Redaktion prüft den Entwurf auf Einhaltung der Preisangabenverordnung: Enthält der Preis den Hinweis auf die Umsatzsteuer? Ist der Leistungsumfang deutlich abgegrenzt? Schritt 3: Ein zweites Teammitglied kontrolliert, ob die Anzeige keine überprüfbaren Versprechen enthält – Erfolgsgarantien oder Ranking-Zusagen sind tabu. Schritt 4: Die Zielseite wird auf Plattformrichtlinien geprüft: Lädt sie schnell? Enthält sie Impressum und Anbieterkennzeichnung? Schritt 5: Vor der Freigabe erfolgt ein Abgleich mit den Werberichtlinien von Google und Microsoft. Erst nach erfolgreicher Prüfung durch drei Personen wird die Anzeige geschaltet. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass keine irreführenden Aussagen veröffentlicht werden und die Werbekampagnen stabil laufen. Der Kunde profitiert von einer rechtssicheren Kommunikation, die sowohl nationales Wettbewerbsrecht als auch internationale Plattformvorgaben berücksichtigt. So wird aus einer einfachen Anzeigenschaltung ein systematisch abgesicherter Prozess, der Vertrauen schafft und Rechtsrisiken minimiert.
Zusammenspiel mit unseren anderen Richtlinien
Diese Werbe- und Marketinggrundsätze stehen nicht isoliert, sondern sind eng mit unseren weiteren Compliance-Richtlinien verzahnt. So ergänzen sie beispielsweise die Datenschutzgrundsätze: Newsletter werden nur mit nachweisbarer Einwilligung versendet – diese Anforderung wird durch datenschutzrechtliche Vorgaben gestützt, die eine doppelte Prüfung vorsehen. Auch unsere Qualitätsrichtlinien für Übersetzungen fließen ein: Eine Anzeige, die mit „professioneller Lokalisierung“ wirbt, muss intern durch ein Qualitätsaudit abgesichert sein. Werden in einer Anzeige konkrete Liefertermine genannt, greifen die Abläufe aus unserem Projektmanagement-Handbuch, um die Einhaltung sicherzustellen. Darüber hinaus korrespondieren die Grundsätze mit unserer Ethikrichtlinie: Das Verbot erfundener Testimonials wird durch die Vorgabe untermauert, dass jede Kundenreferenz schriftlich freigegeben sein muss. Bei vergleichender Werbung – die wir nicht praktizieren – würde die Ethikrichtlinie zusätzlich untersagen, Konkurrenten herabzusetzen. Plattformrichtlinien wiederum sind als Mindeststandard definiert; sie ergänzen die internen Regeln dort, wo sie strenger sind. So entsteht ein konsistentes Regelwerk, das von der Planung einer Kampagne über die Texterstellung bis zur Ausspielung auf allen Kanälen reicht. Für Kunden bedeutet dieses Zusammenspiel: Sie erhalten einheitliche, geprüfte Kommunikation, die unabhängig vom Medium stets denselben hohen Standards folgt – ob auf der Website, in einer Anzeige oder im persönlichen Gespräch.
Stand dieser Information: Juli 2026 – wir aktualisieren bei Änderungen der Rechtslage oder unserer Abläufe.