Leistungen im Detail
Produktdaten-Lokalisierung (PIM)
Tausende Artikel, dutzende Attribute, mehrere Märkte: Produktdaten-Lokalisierung ist ein Mengenproblem – und genau dafür ist unsere Pipeline gebaut. Strukturiert rein, lokalisiert raus.
Das erhalten Sie
- Analyse und Lokalisierungs-Konzept für Ihren Datenbestand
- Attribut-Terminologie je Sprache, verbindlich dokumentiert
- Strukturierte Lokalisierung via Export/Import oder API
- SEO-Felder und Kanal-Feeds konsistent mitübersetzt
- Prüfprozess nach Produktklassen-Priorität
- Automatisierter Ablauf für neue Produkte und Änderungen
Produktdaten sind Ihr meistgelesener Text
Niemand liest so viel von Ihnen wie Ihre Produktdaten: in Shops, auf Marktplätzen, in Feeds, Katalogen und Suchergebnissen. Und nirgends rächt sich Inkonsistenz schneller – dasselbe Attribut dreimal anders übersetzt verwirrt Kunden und Filterlogik gleichermaßen.
Wir lokalisieren Produktdaten als Datenprojekt: strukturiert aus Ihrem PIM oder Shop-Export, mit Terminologie je Attribut, konsistent über alle Kanäle. Einmal sauber aufgesetzt, laufen neue Produkte automatisch mehrsprachig durch.

So läuft es ab
- 01
Datenanalyse
Wir sichten Struktur, Attribute und Qualität Ihrer Produktdaten – und definieren, was wie tief lokalisiert wird.
- 02
Attribut-Terminologie
Werte, Einheiten und Schreibweisen werden je Sprache festgelegt – das Fundament aller Texte.
- 03
Lokalisierung im Datenfluss
Übersetzung strukturiert über Export/Import oder API – mit Prüfung nach Produktklassen-Priorität.
- 04
Automatisierung
Neue Produkte und Änderungen laufen definiert durch die Pipeline – Lokalisierung wird Routine.
Systemanbindung
Akeneo, Pimcore, Kanäle wie Amazon oder Kaufland: Wir verarbeiten Ihre Exporte strukturiert und liefern importfertig zurück.
Attribut-Logik
Maße, Materialien, Normbegriffe werden regelbasiert und konsistent übertragen – Freitexte redaktionell, Werte präzise.
Laufend statt einmalig
Neue Artikel und Änderungen fließen inkrementell durch die Pipeline – Ihre Kataloge bleiben in allen Märkten synchron.
Attribut-Logik: das unsichtbare Rückgrat
„Baumwolle“, „100% Cotton“, „coton bio“: Attribute treiben Filter, Vergleichbarkeit und SEO – aber nur, wenn sie systematisch übersetzt sind. Wir bauen die Attribut-Terminologie zuerst: Werte, Einheiten, Schreibweisen je Sprache, verbindlich in der Termbase.
Beschreibungstexte entstehen danach regelbasiert oder redaktionell – je Produktklasse die wirtschaftlich sinnvolle Tiefe. Feeds für Marktplätze und Preisvergleiche erben dieselbe Konsistenz: ein Datenbestand, viele Kanäle, keine Widersprüche.

Typische Einsatzfälle
Shops mit großem Sortiment
Ab hunderten Produkten ist manuelle Übersetzung Chaos mit Ansage – Struktur schlägt Fleiß.
Marktplatz-Expansion
Amazon, Kaufland & Co. je Land: kanalgerechte Daten aus derselben Quelle wie Ihr Shop.
PIM-Einführung
Wenn ohnehin ein PIM kommt: Mehrsprachigkeit von Anfang an richtig modellieren statt nachrüsten.
Wer tausend Produkte pflegt, braucht Regeln – keine tausend Einzelentscheidungen.
Häufige Fragen zu dieser Leistung
Wir haben kein PIM – geht das trotzdem?
Ja: Shop-Exporte (CSV, XLSX) oder APIs reichen als Arbeitsgrundlage. Die Attribut-Systematik lohnt sich unabhängig vom Werkzeug – und macht eine spätere PIM-Einführung deutlich leichter.
Wie stellt ihr Qualität bei tausenden Texten sicher?
Durch Struktur: verbindliche Attribut-Terminologie, automatische Konsistenz-Checks und menschliche Prüfung dort, wo sie wirkt – priorisiert nach Umsatzrelevanz der Produktklassen statt Gießkanne.
Was passiert bei Produkt-Updates?
Änderungen laufen durch denselben definierten Prozess: Erkennen, übersetzen, prüfen, ausspielen. Wahlweise als laufendes Kontingent oder chargenweise – planbar in Kosten und Zeit.