Rechtliches & Compliance
Streitbeilegung & Verbraucherinformationen
Auch bei sorgfältiger Arbeit können Meinungsverschiedenheiten entstehen. Diese Seite bündelt die gesetzlichen Informationen zur Streitbeilegung und beschreibt, wie wir mit Beanstandungen umgehen – bevor es förmlich wird und falls es förmlich werden sollte.
Diese Seite informiert über unsere Praxis und die Rechtslage in allgemeiner Form. Sie ist keine Rechtsberatung; verbindlich sind allein die Vertragsdokumente und die deutsche Fassung dieser Seiten.
Unser Weg: erst reden, dann regeln
Jede Beanstandung erreicht unter [email protected] direkt die Geschäftsführung. Wir antworten an Werktagen binnen 24 Stunden, prüfen dokumentiert und schlagen eine Lösung vor – Nachbesserung, Ersatzlieferung oder anteilige Erstattung. Der weit überwiegende Teil aller Beanstandungen ist damit ohne weitere Schritte erledigt; das 14-tägige Nachbesserungsrecht ist Vertragsbestandteil.
Plattform der EU-Kommission (OS-Plattform)
Die Europäische Kommission stellt unter https://ec.europa.eu/consumers/odr eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit. Unser Angebot richtet sich an Unternehmer; gleichwohl weisen wir auf die Plattform hin. Unsere E-Mail-Adresse finden Sie im Impressum.
Verbraucherschlichtung (§ 36 VSBG)
Zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nehmen daran nicht teil. Diese Erklärung erfolgt aus Transparenzgründen; sie hindert niemanden, sich unmittelbar an uns zu wenden – der direkte Weg ist erfahrungsgemäß der schnellste.
Anwendbares Recht & Gerichtsstand im B2B-Verhältnis
Für Verträge mit Unternehmern gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts; Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, Frankfurt am Main. Einzelheiten regeln unsere AGB. Zwingende Verbraucherschutzrechte bleiben unberührt, falls im Einzelfall ausnahmsweise ein Verbrauchervertrag zustande kommt.
Dokumentation & Fairness
Beanstandungen, Prüfergebnisse und Lösungen dokumentieren wir schriftlich; Zusagen aus einem Beschwerdeverfahren halten wir ein wie Vertragszusagen. Erstattungen leisten wir auf demselben Zahlungsweg wie die ursprüngliche Zahlung, sofern nichts anderes vereinbart wird.
Häufige Missverständnisse
Ein häufiges Missverständnis betrifft die OS-Plattform der EU-Kommission. Wir weisen auf diese Plattform hin, weil die gesetzlichen Informationspflichten dies vorsehen – auch wenn unser Angebot sich an Unternehmer richtet. Die Plattform ist jedoch nicht der primäre Weg für Ihre Beanstandungen. Erfahrungsgemäß führt der direkte Kontakt zu uns schneller zu einer Lösung. Ein weiteres Missverständnis ist die Annahme, wir seien zur Teilnahme an einem Verbraucherschlichtungsverfahren verpflichtet. Das ist nicht der Fall: Wir nehmen an solchen Verfahren nicht teil, wie wir aus Transparenzgründen erklären. Das hindert Sie selbstverständlich nicht daran, sich direkt an uns zu wenden. Auch bei der Frage des anwendbaren Rechts gibt es gelegentlich Unklarheiten. Für Verträge mit Unternehmern gilt deutsches Recht, das UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, Frankfurt am Main. Diese Regelungen sind in unseren AGB festgelegt und gelten für das B2B-Verhältnis. Falls im Einzelfall ausnahmsweise ein Verbrauchervertrag zustande kommt, bleiben die zwingenden Verbraucherschutzrechte unberührt.
Praxisbeispiel Schritt für Schritt
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Website-Lokalisierung bei uns in Auftrag gegeben und nach Auslieferung stellen Sie fest, dass in der deutschen Version einige UI-Texte nicht korrekt übersetzt sind. Sie schreiben uns eine kurze E-Mail an [email protected]. Noch am selben Werktag erhalten Sie eine Eingangsbestätigung mit dem Hinweis, dass wir Ihre Beanstandung aufnehmen und prüfen. Unser Team untersucht die beanstandeten Texte, vergleicht sie mit der Ausgangssprache und Ihren Vorgaben. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie eine Rückmeldung: Wir bestätigen den Fehler und schlagen eine konkretisierte Übersetzung vor oder bieten eine Nachbesserung an. Wir dokumentieren den gesamten Vorgang – Ihre ursprüngliche Nachricht, unsere Prüfergebnisse und die vereinbarte Lösung. Sie können die korrigierten Texte prüfen und freigeben. Nach Ihrer Zustimmung liefern wir die verbesserte Version aus. Eine Erstattung ist in diesem Fall nicht erforderlich, da die Nachbesserung vertragsgemäß erfolgt. Dieser Ablauf verdeutlicht, wie wir in der Praxis vorgehen: schnell, dokumentiert und lösungsorientiert. Sollte eine Nachbesserung nicht möglich sein, erstatten wir den anteiligen Betrag für die fehlerhafte Leistung auf dem ursprünglichen Zahlungsweg. Alle Schritte sind in unserer internen Beschwerdeprozessdokumentation festgehalten.
Interner Ablauf bei uns
Wenn eine Beanstandung bei uns eingeht, wird sie direkt an die Geschäftsführung weitergeleitet – auf diese Weise stellen wir sicher, dass jede Rückmeldung mit der gebotenen Priorität behandelt wird. Unser System erfasst automatisch das Datum und die Uhrzeit der E-Mail. Die Geschäftsführung prüft die Beanstandung inhaltlich und leitet sie an das zuständige Fachteam weiter, sofern eine fachliche Bewertung erforderlich ist. Handelt es sich um Übersetzungs- oder Lokalisierungsfehler, analysieren wir, ob es sich um einen Bearbeitungsfehler, ein Missverständnis der Vorgaben oder einen tatsächlichen Qualitätsmangel handelt. Wir dokumentieren jedes Detail in einer internen Datenbank: die Beschreibung des Problems, die durchgeführten Prüfschritte, die festgestellte Ursache und die erarbeitete Lösung. Auf dieser Grundlage unterbreiten wir Ihnen einen Vorschlag – entweder eine Nachbesserung, eine Ersatzlieferung oder eine anteilige Erstattung. Nach Ihrer Zustimmung setzen wir die Lösung um und dokumentieren den Abschluss des Vorgangs. Erstattungen führen wir immer auf dem ursprünglichen Zahlungsweg durch, es sei denn, Sie wünschen ausdrücklich eine andere Methode. Unser Ziel ist es, den Vorgang innerhalb weniger Werktage abzuschließen; bei einfachen Fällen gelingt dies oft am selben Tag. Durch diese strukturierte Vorgehensweise stellen wir sicher, dass Beanstandungen nachvollziehbar und fair bearbeitet werden.
Was das für Kunden konkret bedeutet
Für Sie als Kunde bedeutet dieser Prozess vor allem Planbarkeit und Transparenz. Sie müssen sich nicht mit komplexen Rechtswegen auseinandersetzen. Stattdessen haben Sie einen direkten Draht zu uns – Ihre E-Mail an [email protected] wird von der Geschäftsführung persönlich gelesen. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Antwort, in der wir den Eingang bestätigen und die nächsten Schritte skizzieren. Der gesamte Vorgang wird von uns dokumentiert, sodass Sie jederzeit nachvollziehen können, was geprüft wurde und wie die Lösung zustande kam. Sie müssen keine Fristen oder Paragrafen im Kopf haben; wir erinnern Sie nicht an Ihr Nachbesserungsrecht aus den AGB, sondern bieten Ihnen aktiv eine Lösung an. Falls eine Nachbesserung nicht möglich ist, erstatten wir den entsprechenden Betrag ohne Umwege auf dem ursprünglichen Zahlungsweg. Das bedeutet, dass Sie nicht neu überweisen müssen oder eine Gutschrift auf ein anderes Konto erhalten. Unser Ansatz ist: Wir regeln Beanstandungen so, wie wir es selbst erwarten würden – schnell, unkompliziert und fair. Die gesetzlichen Regelungen zur Streitbeilegung und zur Verbraucherschlichtung bleiben davon unberührt, sind aber in der Praxis für unsere B2B-Kunden selten relevant. Sie profitieren von einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, in der wir gemeinsam nach Lösungen suchen.
Zusammenspiel mit unseren anderen Richtlinien
Die Seite zur Streitbeilegung steht nicht isoliert, sondern ergänzt unsere weiteren Richtlinien. In unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind die vertraglichen Grundlagen festgelegt, darunter die Regelungen zu Gewährleistung, Nachbesserung und Haftung. Diese bilden den rechtlichen Rahmen für Ihre Beanstandungen. Die Datenschutzerklärung wiederum regelt, wie wir mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen, wenn Sie uns eine Beschwerde senden – etwa Ihre E-Mail-Adresse für die Kommunikation. Unser Beschwerdeverfahren selbst ist nicht in den AGB, sondern als beschriebener Prozess auf dieser Seite dokumentiert. So stellen wir sicher, dass Sie eine klare, verständliche Anleitung erhalten, ohne dass rechtliche Klauseln den Überblick erschweren. Falls eine Beanstandung nicht im direkten Gespräch gelöst werden kann – was selten vorkommt –, verweisen wir auf die hier genannten gesetzlichen Informationen: die OS-Plattform der EU-Kommission und die Erklärung zur Verbraucherschlichtung. Die Angabe zum Gerichtsstand in Frankfurt am Main und zum anwendbaren Recht ist ebenfalls in den AGB verankert und wird hier aus Transparenzgründen wiederholt. So haben Sie alle relevanten Informationen an einem Ort, ohne in verschiedenen Dokumenten suchen zu müssen. Dieses Zusammenspiel stellt sicher, dass unsere Prozesse widerspruchsfrei und nachvollziehbar sind: Die AGB definieren, was vertraglich geschuldet ist; die Datenschutzerklärung schützt Ihre Daten; diese Seite erklärt, wie wir mit Beanstandungen umgehen und welche gesetzlichen Regelungen greifen, falls der direkte Weg nicht ausreicht.
Interner Ablauf bei uns
Sobald Ihre Beanstandung bei [email protected] eingeht, wird sie automatisch an die Geschäftsführung weitergeleitet. Noch am selben Werktag bestätigen wir den Eingang und teilen Ihnen mit, dass wir uns umgehend kümmern. Unser Qualitätsteam übernimmt die Prüfung: Es analysiert Ihren konkreten Hinweis, gleicht ihn mit den Projektdaten ab und bewertet, ob eine Abweichung von der vereinbarten Leistung vorliegt. Dieser Schritt erfolgt in der Regel innerhalb weniger Stunden – spätestens jedoch innerhalb der zugesagten 24-Stunden-Frist. Dabei dokumentieren wir jeden Schritt: Ihre ursprüngliche Nachricht, unsere Prüfergebnisse und die geplante Lösung. Die Dokumentation dient dazu, den Vorgang nachvollziehbar zu halten und gegebenenfalls Rückfragen zu klären. Nach der Prüfung schlagen wir Ihnen eine Lösung vor. Bei Übersetzungsfehlern bieten wir beispielsweise eine Nachbesserung der betroffenen Texte an. Handelt es sich um einen schwerwiegenderen Mangel, kommen Ersatzlieferung oder eine anteilige Erstattung in Betracht – stets abgestimmt mit den vertraglichen Regelungen aus den AGB. Erst nachdem Sie der Lösung zugestimmt haben, setzen wir sie um. Bei Erstattungen verwenden wir denselben Zahlungsweg wie Ihre ursprüngliche Zahlung, sofern nichts anderes vereinbart wird. Den gesamten Ablauf protokollieren wir intern, um auch im Nachhinein die Fairness und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.
Begriffe verständlich erklärt
Auf dieser Seite begegnen Ihnen einige Fachbegriffe, die wir hier kurz erläutern. Die OS-Plattform der EU-Kommission ist ein Online-Portal, über das Verbraucher und Unternehmer Streitigkeiten aus Online-Kaufverträgen außergerichtlich beilegen können. Sie ist unter https://ec.europa.eu/consumers/odr erreichbar. Wir weisen darauf hin, weil gesetzliche Informationspflichten dies vorsehen – auch wenn unser Angebot sich an Unternehmer richtet und die Plattform für B2B-Streitigkeiten nicht vorgesehen ist. Die Verbraucherschlichtung nach § 36 VSBG bezieht sich auf außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren vor einer anerkannten Verbraucherschlichtungsstelle. Wir sind gesetzlich nicht verpflichtet, an solchen Verfahren teilzunehmen, und tun dies auch nicht. Diese Erklärung geben wir aus Transparenzgründen ab. Das UN-Kaufrecht (CISG) ist ein internationales Übereinkommen, das den Kauf von Waren zwischen Unternehmen aus verschiedenen Staaten regelt. In unseren B2B-Verträgen schließen wir die Anwendung des UN-Kaufrechts aus, sodass ausschließlich deutsches Recht gilt. Der Gerichtsstand Frankfurt am Main bedeutet, dass im Streitfall die örtlich zuständigen Gerichte in Frankfurt am Main entscheiden – eine für beide Seiten klare Regelung. Die AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) sind unsere vorformulierten Vertragsbedingungen, die die Rechte und Pflichten aus dem Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und uns festlegen. Sie ergänzen die hier beschriebenen Prozesse.
Praxisbeispiel Schritt für Schritt
Im zuvor begonnenen Beispiel haben Sie uns die fehlerhaften UI-Texte gemeldet. Nachdem wir den Fehler bestätigt und eine Lösung vorgeschlagen haben, stimmen Sie der Nachbesserung zu. Unser Team korrigiert die Übersetzungen und stellt Ihnen die aktualisierten Dateien innerhalb der vereinbarten Frist zur Verfügung. Sie prüfen die Änderungen und geben grünes Licht für die Integration. Der gesamte Vorgang – von Ihrer ersten E-Mail bis zur finalen Abnahme – wird von uns dokumentiert. Sollte nach der Nachbesserung ein weiterer Fehler auftreten, gehen wir erneut den gleichen Weg: Sie melden sich, wir prüfen und bieten eine Lösung an. In der Praxis ist dieser Kreislauf meist nach einem Durchlauf abgeschlossen. Falls es dennoch zu einer Uneinigkeit kommt, etwa über die Art der Nachbesserung, setzen wir uns zu einem Klärungsgespräch innerhalb von zwei Werktagen zusammen. Unser Ziel ist es, eine einvernehmliche Lösung zu finden, bevor formelle Schritte eingeleitet werden. Wir sind überzeugt, dass dieser direkte Austausch langwierige Verfahren vermeidet. Sollte wider Erwarten keine Einigung möglich sein, stehen Ihnen selbstverständlich die gesetzlichen Rechtswege offen. Wir weisen jedoch darauf hin, dass wir an Verbraucherschlichtungsverfahren nicht teilnehmen und Gerichtsstand für Unternehmer Frankfurt am Main ist, wie in unseren AGB festgelegt.
Zusammenspiel mit unseren anderen Richtlinien
Die Streitbeilegungsseite ist eng mit unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), der Datenschutzerklärung und den Projektrichtlinien verzahnt. In den AGB sind die vertraglichen Grundlagen festgelegt, darunter das anwendbare Recht, der Gerichtsstand und das Nachbesserungsrecht. Die hier beschriebenen Abläufe setzen diese Rahmenbedingungen in praktische Schritte um. So greift beispielsweise das 14-tägige Nachbesserungsrecht aus den AGB, wenn Sie eine Beanstandung melden. Die Datenschutzerklärung regelt, wie wir Ihre personenbezogenen Daten – etwa aus Ihrer Beanstandungs-E-Mail – verarbeiten; nämlich nur zum Zweck der Bearbeitung und in Übereinstimmung mit der DSGVO. Unsere Projektrichtlinien legen Qualitätsstandards und Lieferfristen fest; Abweichungen davon sind häufig Anlass für Beanstandungen. Somit ergibt sich ein Gesamtbild: Die AGB schaffen die rechtliche Basis, die Datenschutzerklärung sichert Ihre Privatsphäre, die Projektrichtlinien definieren die Erwartungen, und diese Streitbeilegungsseite zeigt den Weg auf, falls etwas nicht den Vereinbarungen entspricht. Wir empfehlen Ihnen, sich mit allen Dokumenten vertraut zu machen, um ein vollständiges Verständnis unserer Zusammenarbeit zu erhalten. Sollten Fragen zum Zusammenspiel der einzelnen Richtlinien auftauchen, stehen wir Ihnen jederzeit für eine Erläuterung zur Verfügung.
Begriffe verständlich erklärt
Auf dieser Seite werden verschiedene Fachbegriffe verwendet, die wir hier kurz erläutern. Die „OS-Plattform“ ist die von der EU-Kommission bereitgestellte Online-Streitbeilegungsplattform (https://ec.europa.eu/consumers/odr). Sie dient Verbrauchern und Unternehmern zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten aus Online-Kaufverträgen. Wir weisen auf sie hin, weil die gesetzlichen Informationspflichten dies verlangen, auch wenn unser Angebot sich primär an Unternehmen richtet. Eine „Verbraucherschlichtungsstelle“ ist eine staatlich anerkannte oder private Einrichtung, die bei Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmern vermittelt. Wir nehmen an solchen Verfahren nicht teil, wie wir transparent erklären. Das „Nachbesserungsrecht“ ist ein gesetzliches Recht des Unternehmers, bei einem Mangel zunächst eine Verbesserung der Leistung anzubieten, bevor der Kunde andere Rechte geltend machen kann. In unseren Verträgen mit Unternehmern ist ein 14-tägiges Nachbesserungsrecht vereinbart. „Gerichtsstand“ bezeichnet den Ort, an dem ein Gericht für Rechtsstreitigkeiten zuständig ist. Für unsere B2B-Verträge ist Frankfurt am Main vereinbart. Der Ausschluss des „UN-Kaufrechts“ (CISG) bedeutet, dass nicht die internationalen Regeln des UN-Kaufrechts, sondern ausschließlich deutsches Recht anwendbar ist. Diese Begriffe sind in den rechtlichen Rahmenbedingungen unseres Angebots verankert.
Stand dieser Information: Juli 2026 – wir aktualisieren bei Änderungen der Rechtslage oder unserer Abläufe.